Die Fotografie und ich.

Oft bleibt Verborgenes nicht ausgeschöpft. Verborgenes, das erst nach dem zweiten, dritten Hinsehen entdeckt und wahrgenommen wird. Es ist wie bei den Menschen – einige sind auch noch nach dem zweiten, dritten und mehr Blicken schön oder werden immer schöner. Oder wie Musik…hey, ich mag’s, gegen eine tief gestimmte Gitarrenwand zu laufen!

Fotografie sehe ich als Spiegel meiner Seele. Es ist etwas sinnliches, romantisches, spannendes. Sein Innerstes wird durch das Foto nach aussen hin sichtbar. Man taucht ab in die Leidenschaft des Seins ohne Kompromisse, ohne Angst, wenn auch mit Verletzungsgefahr.